Sehen,


die
Welt durch den Sucher sehen,
einen Leuchtrahmen über das ziehen, was ins Auge fällt, was ge-fällt.

Ein
älterer Bruder, schon versiert im Umgang mit der Zahlenreihe 2.8, 4, 5.6..., hat mir die ersten Ein- und Durchblicke eröffnet, die neue Voigtländer meines Vaters erklärt.
Mit
der dokumentierte ich dann den Familienurlaub und mein Vater korrigierte die Bildlegenden, die ich dazu ins Fotoalbum schrieb - eine Arbeitsteilung, die uns beiden
entgegen kam.

Immer
öfter griff ich mir die Kamera aber auch, wenn mich eine Aus- oder Ansicht faszinierte, wenn ich etwas sah, das ungewöhnlich, schön, interessant war.


Langsam
schärfte sich der Blick, wuchs der Anspruch - und der Respekt vor Könnern und ihrem Können, ihrer "Sicht der Dinge" - ich kam der Photography näher.



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